Sprengplatz der Bundeswehr erneut verhindert - Albstadts Bürger wehren sich

Die Bundeswehr hält an ihren Plänen fest, einen Sprengplatz zu bauen auf dem Heuberg nahe Albstadt, der für die Bürger schon seit über zwei Jahren ein rotes Tuch ist. Sie wehren sich dagegen, dass angeblich die rechtlichen Mittel dagegen ausgeschöpft seien, und wollen nicht nur diese Belästigung und Beeinträchtigung in ihrer Nachbarschaft nicht, sie sehen vielfältige Gefahren für die Umwelt und Natur.

Mit einem offenen Brief wendet sich das Bündnis "Freier Heuberg" an die Bevölkerung und ruft zum Protest bei der Ratssitzung auf, wo dem Vorhaben das "Einvernehmen" erklärt werden sollte. Das klappte nicht, auch Vertreter der etablierten Parteien gerieten in Zweifel, und es wurde  eine Vertagung der Entscheidung beschlossen.

Dazu trug nicht zuletzt die Stellungnahme von Christiane Kasprik, ZUG Albstadt, bei, die als Dokumentation verbeitet wurde, und die auch die Rolle der Bundeswehr angesichts der Einsätze in aller Welt in Frage stellt.